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Weihnachten ohne Geschenke?

Aufgrund des aktuellen Lockdowns und der Zwangsschließung des Einzelhandels in Österreich drohen gerade jetzt vor Weihnachten Paketfluten, die kaum bewältigbar sind. Ohne die Möglichkeit die für den Handel so wichtigen Weihnachtseinkäufe persönlich zu erledigen, wechseln die Kunden gezwungenermaßen zu den Online-Händlern. 

Aus diesem Grund sieht der Sprecher für Transportwesen in der Freiheitlichen Wirtschaft, Günther Maier dringenden Handlungsbedarf: „Das bringt für dieses Jahr eine noch nie dagewesene Flut von Paketlieferungen, die die Spediteure stemmen müssen“, erwartet Maier. Strenge Bestimmungen und praxisfremde Kurzarbeits-Regeln sieht er genauso als problematisch, wie den bestehenden Fahrermangel sowie den nicht kalkulierbaren Ausfall an Covid Erkrankten und Kontaktpersonen.

Maier fordert aufgrund der aktuellen Situation rasches Gegensteuern durch die Politik:

  • Das Wochenendfahrverbot muss umgehend ausgesetzt werden, wie das schon während des ersten Lockdowns funktioniert hat
  • Die Ruhezeiten der Fahrer müssen für den Zeitraum bis nach Weihnachten neu definiert werden.
  • Überstunden steuerfrei auszahlen. Es braucht Anreize für die Fahrer, jetzt freiwillig mehr zu arbeiten
  • Die Kurzarbeits-Praxis muss neu gedacht werden. „Während wir händeringend Fahrer suchen, sitzen unzählige Bus-Chauffeure – etwa von Fernbussen - in der bezahlten Kurzarbeit. Die könnten genauso gut Lkw lenken, gerade jetzt, wo wir so dringend jede Unterstützung brauchen“, so Maier.

„Wenn wir diesen Engpass nicht rasch unkonventionell lösen, werden viele am heiligen Abend unter dem Christbaum keine Geschenke vorfinden – weil sie einfach nicht zeitgerecht geliefert werden konnten“, so Maier abschließend.

25.11.2021

News

Logistik-Mitarbeiter per Mausklick schulen

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